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Erstellung des Leitbildes unseres Seminars



Zum Leitbild unseres Seminars

„Wenn der Wind des Wandels weht, 
bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“
Volksweisheit


Liebe Leserinnen und Leser,

Die Aussage, „nichts ist beständiger als der Wandel“ kennzeichnet in vielerlei Hinsicht den globalen Veränderungsprozess, dem unsere technologische, gesellschaftliche und schulische Wirklichkeit in Deutschland und Europa  unterworfen ist, zumal wir uns hier an einer europäischen Nahtstelle befinden – dem Dreiländereck - in direkter Nachbarschaft zur Schweiz und zu Frankreich.

Wir, die Mitarbeiter/innen und Mitarbeiter in der Lehrerbildung gehen in unseren Aufgaben – und Arbeitsfeldern mit sehr viel Mut, Engagement und Energie an die großen Herausforderungen, die durch diesen Wandel auf uns bereits zugekommen sind und noch zukommen werden.

Als solide Grundlage für unsere Zusammenarbeit am Seminar haben wir im Sommer 2005 die ersten Schritte zur Erarbeitung einer Charta getan, in der die Werte benannt werden, für die wir bei unserer Arbeit einstehen wollen.


Aus dieser Charta haben wir bis Dezember 2006 in gemeinsamer Arbeit Leitsätze entwickelt und sie an dieser Stelle veröffentlicht.

Im Folgenden beschreiben wir Ihnen die Schritte zur Leitbilderstellung am Seminar Lörrach:

Zeit Unsere Schritte

Juli 2005

„Auf dem Küchlehof“
Der Seminarleiter und die Führungskräfte entwerfen jeweils für sich eine „Charta des Umgangs und der Kultur“, und gleichen sie miteinander ab.
Ergebnis: Eine gemeinsame Charta der Leitung und der Führungskräfte liegt vor.

Oktober 2005

„Im Kloster St. Trudpert“
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Seminars entwerfen eine „Charta des Umgangs und der Kultur“ und gleichen sie mit der gemeinsamen Charta der Leitung und der Führungskräfte ab.
Ergebnis: Eine gemeinsame Charta aller Ausbilder/innen und den Damen in der Verwaltung liegt vor.

Februar 2006

„Am Seminar in Lörrach“
Alle Lehreranwärterinnen und -anwärter des neuen Kurses entwerfen in ihren Gruppen eine „Charta des Umgangs und der Kultur“...

Juni 2006

…und gleichen diese mit der Charta des Hauses ab.
Ergebnis: Lehreranwärter/innen, Ausbilder/innen, Verwaltungskräfte und Seminarleitung bekennen sich zu einer gemeinsamen Charta des Umgangs miteinander und der Werte, wofür alle einstehen und wonach alle sich bemühen, diese auch vorzuleben.

August 2006

„In Bürchau“
Seminarleitung und Führungskräfte halten kritische Rückschau auf die Umsetzung der Charta bei sich selbst.

seit September 2006

„An den Ausbildungsschulen“
Die Lehreranwärter/innen des Kurses 2006 machen sich daran, solch einen Prozess mit selbst gewählten Gruppen aus ihrem beruflichen Arbeitsfeld zu durchlaufen und zu dokumentieren. Dafür erhalten sie ein Zertifikat.

November 2006

Im Kloster „St. Trudpert“
Ausgestattet mit den Rückmeldungen der Lehreranwärter/innen schauen wir alle gemeinsam kritisch auf die Wirksamkeit unseres Leitbildprozesses zurück: Ausbilder/innen, die Damen in der Verwaltung, Führungskräfte und Seminarleitung. Anschließend entwickeln alle Beteiligte die Leitsätze unserer Charta.

Februar 2007

„Am Seminar in Lörrach“
Erneut werden alle Lehreranwärterinnen und – anwärter des neuen Kurses in ihren Gruppen eine „Charta des Umgangs und der Kultur“ entwerfen...

Frühjahr 2007

…und erneut mit der Charta des Hauses abgleichen.

 

Dieser Prozess wiederholt sich mit jedem neuen Ausbildungskurs.


Unsere Charta ist Folie unseres beruflichen Handelns.

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